News 2009 Kieferorthopädie Berlin

Die coole Zahnspange, die das "Verliebt-in-Berlin Gefühl" macht.

Dr. Ronald Harms Blick in die Zukunft in der BZ-Berlin, heute aktueller denn je! Kieferorthopäde Dr. Ronald Harms schwörte schon im November 2005 auf "Nickel-Titan-Stützen aus dem NASA-Labor", die coole Zahnspange, die das "Verliebt-in-Berlin Gefühl" macht. Dass er damit ein neues Zeitalter der modernen Kieferorthopädie einleitete, konnte man damals nur ahnen.

"Diese Spange ist eine Revolution" so berichtete Dr. Harms schon am 16. November 2005 in der BZ.
"Das amerikanische Damon-System ist eine kieferorthopädische Revolution", sagt Kieferorthopäde Dr. Ronald Harms (50). "Man trägt diese Spangen wesentlich kürzer als herkömmliche, die Kräfte, die auf die Zähne einwirken, sind um ein 500faches geringer, die Resultate trotzdem besser." Sogar Erwachsene, bei denen zur Gebiß-Regulierung oft Zähne gezogen werden müßten, kommen mit diesen Spangen um die OP herum. Der Grund: der zusammen mit der NASA entwickelte thermoelastische Drahtbogen aus Kupfer und Nickel-Titan. Er verbindet die einzelnen Häkchen (Brackets), die auf den Zähnen befestigt sind, und läßt sich nicht aus der vorgegebenen Form bringen. Ganz im Gegenteil: "Dadurch bringt er die verschobenen Zähne Schritt für Schritt wieder in eine harmonische Form".

Die Evolutionsgeschichte des Damon-Bracket-Systems ging aber rasant weiter.
"Heute können wir Ihnen in unserer Praxis in den Gropiuspassagen die nächsten Generationen und Weiterentwicklungen des Damon-System anbieten.
Da sind vor allem zu nennen das Damon Q Bracket, das Insignia-System und das neue Damon-Clear, welches die Vorzüge keramischer Brackets mit dem innovativen Behandlungsansatz von Damon verbindet.

Jetzt in der BZ nachlesen...

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