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    Nano-optimierte Zahnmedizin

    Die Füllungsmaterialien werden in der Zahnmedizin immer besser. Früher mussten oftmals die Frontzahnfüllungen bereits nach wenigen Jahren ausgewechselt werden, weil sich die Füllungfarbe im Laufe der Zeit veränderte. Dieses störte das Aussehen erheblich.
    In den letzten 5-8 Jahren wurden die Werkstoffe für Frontzahnfüllungen bereits wesentlich verbessert. Manche weißen Füllungswerkstoffe waren sogar bereits für den Seitenzahnbereich zugelassen, wo bisher die schwarzen Amalgamfüllung einen weniger ästhetischen Anblick boten.

    Die nächste Generation der Füllungswerkstoffe verspricht noch besser zu werden.
    Grund dafür ist die Anwendung der sogenannten Nanotechnik, die auch schon in anderen Bereichen unseres täglichen Umganges zum Einsatz kommt.
    Mit dieser Technik ist es z. B. möglich, dass Brillengläser auf unterschiedliche Stärken der UV Strahlung reagieren, indem das Glas dunkler oder heller wird.
    Auch in der Farbindustrie finden wir die Nanotechnik. Dort werden Farben und Lacke auf der Grundlage dieser Technik produziert, um höhere schmutzabweisenden Oberflächen zu bekommen.

    In der Zahnmedizin steht die Nanotechnik für eine noch bessere Haftung der Füllmaterialien, einer nochmals verbesserten Ästhetik und einer Erhöhung der Kaustabilität.
    Die Firma Kanidenta lud in Zusammenarbeit mit der auf diesem Gebiet weltweit führenden Firma Tokuyama aus Japan zu einem Vorstellungsevent im neuen Maritim Hotel in Berlin ein.
    Für Sie mit dabei die Ärzte aus der Zahnklinik Berlin Gropiuspassagen, die sich diese Infos aus erster Hand nicht entgehen lassen wollten.

    Foto: zahnärztliche Kollegen aus dem Team der Zahnklinik Berlin mit der Geschäftsführung der Firma Kandidenta.

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