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    Treffen mit Univ.-Prof. Dr. Hans-Peter Bantleon, Leiter der Abteilung für Kieferorthopädie an der Universitätszahnklinik. Wien

    Quo vadis Orthodontia? Die ersten 10 Jahre im neuen Jahrtausend – Standortbestimmung - Stehen wir am Ende der traditionellen Kieferorthopädie? Was verwenden wir für die Diagnose wirklich?
    Was verwenden wir davon für die Behandlungsplanung wirklich?
    Grundsatzfragen neu gefragt, Behandlungsziele neu bestimmt.

    An der kieferorthopädischen Abteilung in Wien werden modernste Bracketsysteme, zu denen auch selbstlegierende Brackets zählen, angeboten.

    Da eine möglichst „biologische“ Zahnbewegung angestrebt wird, werden Techniken, bei denen geringe Kräfte wirken, bevorzugt angewendet. Die Behandlung von erwachsenen Patienten wird in der Abteilung für Kieferorthopädie routinemäßig durchgeführt. Gerade bei dieser Patientengruppe spielt die „Sichtbarkeit“ der Zahnspange eine besondere Rolle.

    Auch komplexe Behandlungen, die mit einer Zahnregulierung alleine nicht gelöst werden können, werden in Zusammenarbeit mit verschiedenen Spezialistinnen und Spezialisten in Parodontologie, Prothetik, Gnathologie, Oraler Chirugie, sowie Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie koordiniert.
    Wir danken Prof. Bantleon und Dr. Allan Bagdon für ihr Engagement in der Kieferorthopädie.

    Foto v.l.n.r.: Dr. Allan Bagdon, Univ.-Prof. Dr. Bantleon, Dr. Dr. Weinsheimer Gerd

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